Wichtige Informationen zum Coronavirus

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Stand 13.5.

Wir möchten Sie auf dieser Seite möglichst umfassend und aktuell über die möglichen Auswirkungen des Corona-Virus auf Ihr Erasmus-Praktikum informieren.

Bereits angetretene Praktika

Wenn Sie Ihr Praktikum bereits angetreten haben, finden Sie alle Informationen, auch zur Abrechnung des Erasmus-Stipendiums der Praktika, die von der Corona-Krise beeinträchtigt wurden, hier: Bereits angetretene Praktikumsaufenthalte

 Sollten Erasmus-Praktika derzeit noch begonnen werden?

Da sich die Situation fast täglich ändert, ist schwer vorherzusagen, ob ein Praktikum zum Beispiel mit Beginn 1. September möglich sein wird. Dies wird von vielen Faktoren, z.B. vom Zielland (z.B. Grenzöffnungen) und der aufnehmenden Einrichtung (ist sie von Corona-Beschränkungen betroffen?, Wäre Homeoffice eine Option? etc.) abhängen.

Hier die -auch zwiespältige- Einschätzung des DAAD:

"Die EU wie auch die NA DAAD nehmen die präventiven und notwendigen Vorkehrungen zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Virus sowie den administrativen Umgang mit den Folgen für betroffene Personen und Hochschulen im Rahmen von Förderungen durch das Programm Erasmus+ überaus ernst.

Dementsprechend sind alle betroffenen Hochschulen aufgefordert, sich mit den einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich in Gebieten mit Corona-Ausbruch, Hochschulschließungen und/oder Präventionsmaßnahmen, die eine  Mobilität in Frage stellen, aufhalten oder Reisen in entsprechende Regionen planen, in Verbindung zu setzen.

Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Vor diesem Hintergrund entscheidet die Hochschule in begründeten und besonderen Fällen (wie der Ausbreitung des Coronavirus) im Sinne der Fürsorgepflicht gegenüber den Teilnehmenden und anderen Personen über die Umsetzung einer Mobilität im Rahmen des Erasmus+ Programms.

Die Europäische Kommission und die NA DAAD bittet alle Beteiligten nachdrücklich, sich an die Präventionsmaßnahmen der örtlichen Behörden sowie die Vorgaben der Heimathochschule zu halten. Zwingend sollte vor Antritt einer Mobilität die Internetseite des Auswärtigen Amtes konsultiert werden."

Und an anderer Stelle sagt der DAAD:

"ACHTUNG: Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Vor diesem Hintergrund sollten auch Studierende und Lehrende z.Z. keine Auslandsaufenthalte antreten."

Voraussetzungen für eine Förderung durch das Leonardo-Büro Sachsen-Anhalt

Wir sind bereit, Praktika im europäischen Ausland derzeit unter bestimmten Voraussetzungen zu fördern.

1) Die aufnehmende Einrichtung, aber auch die entsendende Hochschule stimmt dem Praktikum zu (Unterschrift im Learning Agreement).

2) Sie bestätigen uns, dass Sie die Seiten des Auswärtigen Amtes zur Situation in Ihrem Zielland gelesen haben, sich in das System Elefand eingetragen haben und dass Sie von der derzeit bis 14.6. bestehenden, weltweiten Reisewarnung (für nicht notwendige, touristische Reisen) des Auswärtigen Amtes Kenntnis genommen haben. Dies bedeutet, dass es keine weiteren Rückholaktionen von Deutschen aus dem Ausland mehr geben wird!

3) Derzeit fördern wir keine Praktika an Orten, die nur mit dem Flugzeug erreichbar sind (z.B.Teneriffa).

4) Für die Dauer der Reisewarnung müssen alle PraktikantInnen die DAAD-Versicherung abschließen, da diese private Versicherung auch "Pandemie" mit einschließt. Viele private Versicherungen decken „Pandemie“ nicht ab und viele gesetzliche Krankenversicherungen zahlen nur einen Bruchteil der Kosten im Ausland.

Absolventenpraktika

können derzeit bis 18 Monate nach Studienende durchgeführt werden (statt nur 12 Monate wie bisher)

Erreichbarkeit

Bitte kontaktieren Sie mich per E-Mail () oder Telefon (+49 391 67 58778), auch mit Umleitung auf meine Homeofficenummer. Auf Wunsch setze ich mich auch telefonisch mit Ihnen in Verbindung, wenn Sie mir Ihre Telefonnummer mitteilen.

Letzte Änderung: 01.07.2020 - Ansprechpartner:

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